Aktuelles

Straßenausbau Schultenrott

Einen Antrag auf Teilausbau des Schultenrotts hat die UWG an die Verwaltung der Stadt Gescher eingereicht. Die Fraktion

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DIE höchsten Gewerbesteuern Kreis Borken… … und keinen stört`s:

Doch - uns Gescheraner! Die UWG nimmt das nicht hin. Blicken wir zurück: Unter Führung der stärksten Fraktion im Ra

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Thema Kindergartenplanung Erlengrund

Die UWG-Fraktion beantragt, dass in einer der nächsten Sitzungen des Rates oder des zuständigen Ausschusses die Kinder

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Thema: Gerätewart für die Feuerwehr

In seinem Leserbrief vom 25. April 2014 beklagt Herrn Nolte die Streichung des hauptamtlichen Geräteswartes. Herr Kerst

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Mitgliederversammlung der UWG Gescher

Einhellig sind jetzt während der Mitgliederversammlung der UWG Gescher die Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahlbe

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Notstand bei der hausärztlichen Versorgung in Gescher

Die Situation, dass die hausärztliche Versorgung im ländlichen Bereich immer schwieriger wird, macht auch in Gescher h

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05/11/14

Thema Kindergartenplanung Erlengrund

Die UWG-Fraktion beantragt, dass in einer der nächsten Sitzungen des Rates oder des zuständigen Ausschusses die Kindergarten-Situation der möglicherweise neuen Fläche an der Straße zum Erlengrund vor dem Hintergrund der Kindergartenschließung des Pankratius-Kindergartens in der Innenstadt diskutiert wird. Die Verwaltung soll eine entsprechende Vorlage vorbereiten.

Begründung und Hinweise:

Für die UWG-Fraktion ist es wichtig, dass nach wie vor im Innenstadtumfeld Frequenz bleibt. Alle reden von einer Stützung der Innenstadt, ein Kindergarten bringt zumindest viermal am Tag (bringen/holen) Frequenz in die Innenstadt. Wenn dieser Kindergartenstandort jetzt zu Gunsten eines Standortes an der Straße zum Erlengrund aufgegeben wird, ist das ein großer erneuter Nachteil für die Innenstadtsituation.

Die Mütter/Väter, Großmütter und Großväter kaufen dann eben nicht mehr etwas in der Innenstadt und erledigen dort etwas, dann findet tatsächlich nur bringen und holen statt. In der Nähe des neuen Baugebietes Erlengrund/Alte Feldmark gibt es außerdem den gut frequentierten Kindergartenstandort Maria-Goretti. Natürlich muss wegen des Standortes in der Innenstadt mit der kath. Kirchengemeinde gesprochen werden.

Aus Sicht der UWG-Fraktion gibt es gerade in diesem Grundstücksraum genügend Flächen. Wenn die kath. Kirchengemeinde nicht investieren möchte, sollte sie z.B. über Erbpachtlösungen nachdenken und darüber nachdenken, dass die Kirchengemeinde nach wie vor eine soziale Aufgabe erfüllt, in dem sie einen solchen Kindergarten betreibt.

Für die UWG Gescher

Werner Bönning

10/25/13

UWG für eine dauerhafte 5 – Zügigkeit an der Gesamtschule Gescher

Am Mittwoch, 09.10.2013 wird im Ausschuss für Generationen, Familie, Bildung, Kultur und Sport über die künftige Zügigkeit der Gesamtschule Gescher entschieden. Laut Sitzungsvorlage plant die Verwaltung mit einer 4 – Zügigkeit. Ein Beschlussvorschlag, den die UWG nicht folgen wird.

Die Analyse der Schülerzahlen und die bildungspolitische Einstellung der Wählergemeinschaft hält ein anderes Vorgehen für richtig und unumgänglich. „Es ist ja kein Geheimnis, dass wir für eine Bildung vor Ort und für eine 5 – Zügigkeit sind“, so der 1. Vorsitzende Holger Beeke. Er erinnert in diesem Zusammenhang noch einmal an die von der Wählergemeinschaft beantragte Sondersitzung des Rates im Februar 2013. Thema hierbei war ebenfalls die künftige Zügigkeit der Gesamtschule. Ergebnis dieser Sondersitzung war die Einrichtung einer fünften Eingangsklasse für die Gesamtschule in Gescher.  

Millionen sind in ein modernes Schulzentrum investiert worden. Absolut notwendig, politisch und gesellschaftlich gewollt. „Aber, auch eine Investition wofür wahrscheinlich noch unsere Kinder aufkommen müssen“, ergänzt Matthias Homann. 

Von diesem Verständnis her, ist es für die Wählergemeinschaft nicht hinnehmbar, dass Kinder aus Gescher an der neuen Gesamtschule abgelehnt werden. Auch interpretiert die UWG die bekannt gewordenen Schülerzahlen anders. Die Verwaltung geht von einer Übergangsquote von 75% von den Grundschulen zur Gesamtschule aus. Die Quote der Verwaltung stützt sich auf die Erfahrung aus einem und vor allem aus dem ersten Jahr der Gesamtschule. „Die erstmalige Quote als generellen Maßstab zu nehmen, ist einfach zu pessimistisch und für uns unverständlich“, erklärt M. Homann weiter. Die Schulen in Gescher haben immer einen exelenden Ruf, wie z.B. die jüngste Auszeichnung der Realschule zeige. Es ist davon auszugehen, dass die Gesamtschule an Profil gewinnt und die Übergangsquote sicherlich auf rd. 80% steigen wird. Hinzu werden Rückläufer vom Gymnasium und Schüler aus den Nachbarkommunen kommen. Die Voraussetzungen für eine genehmigungsfähige 5 – Zügigkeit ist somit gegeben, lautet das Fazit der UWG. „Falls sich die Verwaltung dennoch unsicher ist, ist eine Elternbefragung ein adäquates Mittel, einen Entscheidungsprozess abzurunden“, erklärt H. Beeke.

Durchaus bewusst ist sich die Wählergemeinschaft, dass eine 5 – Zügigkeit mitneuen Investitionen verbunden ist. „An Diskussionen über Geld, wenn es um die Bildung und Zukunft unserer Kinder geht, werden wir uns nicht beteiligen. Dies steht außer Frage. Dafür hat Geld da zu sein!“ legt H. Beeke die Position der UWG dar. 

 

 

02/21/13

Gesamtschule in Gescher

Von den Bürgern und der Politik gewollt, eingefordert und umgesetzt. Ein vom Grundsatz her richtige Entscheidung zum Wohle des Schulstandortes Gescher. Eine Schulform, die den einzelnen Stärken und Schwächen der Kinder gerecht wird.
So weit, so gut.
Ein Wechselbad der Unsicherheiten durchleben aber gerade die Eltern, die ihr Kind auf der neu entstandenen Gesamtschule angemeldet haben. Erst ist unklar, ob genügend Anmeldungen vorliegen. Dann ist unklar, ob das Kind einen Platz bekommt.

Nun ist die Entscheidung da. Aber leider geht die Unsicherheit für einige Eltern weiter. Ihr Kind ist abgelehnt worden. Verärgerung und Unsicherheit werden geäußert. Hier ist nun Politik und Verwaltung gefordert. Die UWG Gescher beantragt somit Auskunft über den aktuellen Sachstand.

Insbesondere über

  • Die Anmeldezahlen
    • nach Orten aufgeteilt
  • wurden Schüler abgelehnt
    • nach Orten aufgeteilt
    • Art des Auswahlverfahrens


Ferner fordert die UWG Gescher eine einheitliche Resolution  von Verwaltung und Rat bzgl. der Fünfzügigkeit.  Es kann nicht sein, das einzelne Fraktionen in einem Alleingang Kontakt zur Bezirksregierung aufnehmen. Hier ist von Verwaltung und Politik ein einheitliches Auftreten gefordert.

„Nach Auffassung der UWG Gescher haben die Bürger aus Gescher ein Recht zu erfahren, wie es weitergeht.“ so der 1. Vorsitzende Holger Beeke. Hierbei ist Verwaltung und Politik gefordert. „Zudem vertreten wir die Ansicht, dass es möglich sein muss, jedem Gescheraner Kind einen Platz an der Gesamtschule in Gescher zu geben“ ergänzt Matthias Homann.

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