Aktuelles

Straßenausbau Schultenrott

Einen Antrag auf Teilausbau des Schultenrotts hat die UWG an die Verwaltung der Stadt Gescher eingereicht. Die Fraktion

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DIE höchsten Gewerbesteuern Kreis Borken… … und keinen stört`s:

Doch - uns Gescheraner! Die UWG nimmt das nicht hin. Blicken wir zurück: Unter Führung der stärksten Fraktion im Ra

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Thema Kindergartenplanung Erlengrund

Die UWG-Fraktion beantragt, dass in einer der nächsten Sitzungen des Rates oder des zuständigen Ausschusses die Kinder

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Thema: Gerätewart für die Feuerwehr

In seinem Leserbrief vom 25. April 2014 beklagt Herrn Nolte die Streichung des hauptamtlichen Geräteswartes. Herr Kerst

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Mitgliederversammlung der UWG Gescher

Einhellig sind jetzt während der Mitgliederversammlung der UWG Gescher die Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahlbe

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Notstand bei der hausärztlichen Versorgung in Gescher

Die Situation, dass die hausärztliche Versorgung im ländlichen Bereich immer schwieriger wird, macht auch in Gescher h

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UWG unterstützt LOV!

Nach einem Treffen der UWG-Fraktion Gescher am 05.12.2011 mit Antonius Kloster und Herrn Bitting vom landwirtschaftlichen Ortsverband hat die UWG-Fraktion im Rat der Stadt Gescher entschieden, den landwirtschaftlichen Ortsverband nachhaltig dabei zu unterstützen, dass der Radweg am Holtwicker Damm, L 571, auf der Südseite der Straße geplant und umgesetzt wird. Die UWG-Fraktion unterstützt auch den Antrag des landwirtschaftlichen Ortsverbandes auf kurzfristige Abhaltung einer Bürgeranhörung durch den Straßenbaulastträger und die Stadt Gescher.

Nur die Südseite kommt für einen sicheren Rad- und Fußweg in Frage. Möglicherweise lässt sich dieser Rad- und Fußweg in der ersten Phase bereits auf der Trasse der Straße realisieren. Der Beginn des Rad- und Fußweges in Gescher würde auf der Nordseite einen großen Gefahrenpunkt darstellen, ebenso der Bereich der Kreuzung alte Coesfelder Straße. Die meisten Tungerloher würden ohnehin die Südseite frequentieren und nicht die Nordseite. Bei der Südseite ist auch die weitere Trassenführung Richtung Holtwick weitestgehend gesichert, während es auf der Nordseite mehrere Problemfelder gibt.

Die UWG-Fraktion hatte sich immer nachhaltig für eine rasche Umsetzung des Radweges eingesetzt und die Planung und Realisierung nachhaltig gefordert. Die schweren Unfälle wären vermeidbar gewesen. An anderen Stellen im Münsterland wurden bereits an weniger frequentierten und weniger gefährlichen Stellen Radwege errichtet. Gescher muss endlich hier einmal dran sein!

Matthias Homann

02/05/13

Fragen der UWG Gescher zum Thema Windkraft

Bild: Dieter Kerber, Quelle: Die Glocke, Lokalnachtrichten Kreis Warendorf, 08.07.2012

Klage gegen Windkraft

Laut Mitteilung der Rhein-Zeitung vom 27.02.2012 beabsichtigt der Nabu (Rheinland – Pfalz) eine Klage gegen den Bau der geplanten Windkraftanlagen Juwi einzureichen. Es sollen Windräder entstehen, die bis zu 200 Meter hoch sind. Insbesondere argumentiert der Nabu mit der Unvereinbarkeit dieser Anlagen mit dem europäischen Artenschutzrecht und der starken Beeinträchtigung der Naturlandschaft.

Hier hätte die UWG Gescher gerne die Position der Nabu Gescher / Kreis Borken / Kreis Coesfeld und NRW gewusst. Inwieweit ist abzuschätzen, ob auch hier mit Klage zu rechnen ist.

Gibt es Erkenntnisse über die Akzeptanz der Gescherer Bürger bzgl. vorhandener und neuer Windkraftanlagen vor Ort?

Blitzeinschlag und brennende Windkraftanlagen – Bild siehe unten

Laut Artikel in „Die Glocke, Lokalnachrichten Kreis Warendorf“ vom 08.07.2012 fing am späten Freitagnachmittag dem 06.07.2012 ein Generator eines Windrades Feuer. Es folgte ein Großeinsatz der Feuerwehr. Das Löschen des Feuers war allerdings nicht möglich.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr waren damit beschäftigt, eine Ausdehnung des Brandes durch herabstürzende Teile zu verhindern.

Ursache derartiger Brände sind u.a. Blitzeinschläge und technische Defekte (Bauteile laufen heiß).

Die UWG Gescher hätte gerne gewusst, ob es für eine derartige Situation in Gescher ein Konzept zur Bandbekämpfung gibt. Ggf. kann auch eine interkommunale Lösung, mit Hauptstandort / Leitzentrale in Gescher und z.B. einem hauptamtlichen Gerätewart, angestrebt werden.

Gibt es Windkraftanlagen die besonders anfällig für Brände sind? Inwieweit spielen diese Erkenntnisse eine Rolle beim Genehmigungsverfahren?

Wie wird mit möglichen Umweltverschmutzungen durch austretendes Hydrauliköl (bis zu 800 Liter im Motorblock) umgegangen?

Besteht bei einem Brand ein Gesundheitsrisiko für die Bevölkerung?

Pachteinahmen

Laut Mitteilung des Mainer Wirtschaftsministerium beträgt die Mindestpacht für ein Windrad mit einer Nennleistung von 2,0 bis 2,3 Megawatt zwischen 27.000 und 32.000 EUR pro Jahr.

Aus Sicht der UWG Gescher kann es somit nur Zielsetzung sein, dass neue Windkraftanlagen vorwiegend auf Gemeindegrund gebaut werden. Ggf. müssen vorher Flächen gekauft werden.

Die UWG Gescher hätte hierzu gerne die Sichtweise der Verwaltung gewusst.

Eisschlag vom Windrad

Ein Gefahrenpunkt ist das Gefrieren von Wassertröpfchen an den Rotorblättern. Es könne sich das ganze Jahr über dicke und schwere Eiskrusten bilden. Aufgrund der enormen Fliehkräfte lösen sich unter Umständen diese Eisplatten und schlagen wie Geschosse einige hundert Meter entfernt ein. Hiervor wird mit auffälligen Schildern, exemplarisch hier aufgeführt die Windräder am Schellenberg in Neustadt a.d. Aisch, bereits gewarnt.

Verhindern ließe sich diese Gefahr u.a. dadurch, dass die Rotorblätter geheizt werden.

Aus Sicht der UWG Gescher eine mehr als notwendige Forderung. Welche weiteren Methoden zur Gefahrenabwehr durch Eisschlag können ergriffen werden. Hier hätten wir gerne die Meinung der Verwaltung gewusst.

Effizienz von Windkraftanlagen

Im Bereich der Effizienz von Windrädern wünscht die UWG Gescher Auskunft zu erhalten. Ein Windrad kann nur laufen, wenn auch Wind da ist. An wie viel Tagen im Jahr erzeugt ein Windrad in Gescher Strom. Wie viele Windkrafträder werden benötigt, um eine Atomkraftwehr abzuschalten?

Gesundheitliche Folgen

Wie soll verhindert werden, dass die Anwohner unter stroboskopartigen Lichteffekten und unangenehmen Geräuschpegel leiden müssen.

Die UWG Gescher hätte hierzu gerne die Sichtweise der Verwaltung gewusst.

Vogelstreben durch Rotoren

Ein immer wieder genannter Kritikpunkt an Windrädern ist, dass durch den Sog bzw. Unterdruck unzählige Vögel sterben. Ein durchaus bekanntes Problem.

 

Laut Antragsstudie zum Regionalen Projekt „Weißes Venn: Auf dem Weg in die Zukunft“, Anlage 3, befasst sich das Satellitenprojekt 5 mit dem Ausbau von Windenergie. Es sollen beispielhafte Praktiken „zur Vermeidung von Konflikten zwischen dem Ausbau der Windenergie und dem Arten- und Naturschutz“ erarbeitet werden.

Die UWG Gescher hätte hierzu gerne gewusst, inwieweit die Erkenntnisse dieses Projektes bei der Planung von Windkraftanlagen in Gescher berücksichtigt sollen / werden.

Holger Beeke

UWG Gescher reicht Resolution zur Erdgasbohrung ein

Gasbohrturm (Quelle: Radio Kiepenkerl)

Ein Hauptthema auf der diesjährigen Mitgliederversammlung der UWG Gescher war u.a. die Gefährdung des Grundwassers durch die vorgesehene Erdgasbohrung. Der US-Mineralölkonzern Exxon – Mobil plant u.a. im Kreis Borken nach Methangas zu bohren. Vorgesehen ist beispielsweise eine Probebohrung bei Borkenwirthe (Kreis Borken) nach dem begehrten Kohle-Flözgas. Das Gas soll mittels „Fracking“ gewonnen werden. Beim Fracking wird mit Chemikalien versetztes Wasser in den Boden gepresst, um austretendes Erdgas zu gewinnen. Beispiele aus den USA zeigen die Gefahr. Dort sind viele Trinkwasservorkommen durch Erdgasbohrungen vergiftet worden. Die Sorge um unser Wasser ist eine Angelegenheit, die alle Bürger betrifft. Unabhängig, ob mit dem Grundwasser die Blumen gegossen werden oder ob es als Trinkwasser genutzt wird. Zeitnahes handeln ist gefordert, heißt es in der Presseerklärung der UWG Gescher. In diesem Kontext hat die UWG Gescher bereits am 21.03.2011 bei der Stadt Gescher einen Antrag auf Verabschiedung einer Resolution bezüglich der Erdgasbohrung im Kreis Borken eingereicht.
Durch diese Resolution will die UWG Gescher erreichen, dass Probebohrungen nur durchgeführt werden, wenn eine 100% technisch und rechtlich Sicherheit besteht, „dass die Rechte der Bürger der Stadt Gescher sowie der Stadt Gescher, des Wasserwerks der Stadt Gescher und der Wasserversorgungsstellen im Außenbereich der Stadt Gescher niemals beeinträchtigt werden.“ Die Bedeutung und Brisanz dieses Themas wird auch an Presseerklärung anderer Parteien deutlich. „Vollkommen unverständlich ist dabei allerdings, warum andere Fraktionen, im Sinne der Bürger, nicht einmal einfach über ihren Schatten springen und kurz Kontakt zur UWG Gescher aufnehmen.“ wundert sich Holger Beeke 2. Vorsitzender der UWG. „Es kann doch nur heißen: Kräfte bündeln zum Wohle Geschers. Hier ist eine parteiübergreifende Einigkeit gefragt.“ führt H. Beeke weiter aus. Zur Vertiefung des Themas lädt die UWG Gescher am 10.05.2011 zum kostenlosen Vortrag „Abbau von unkonventionellen Gasvorkommen mittels Fracking“, in der Zeit von 19:00 Uhr bis ca. 20:00 Uhr, in Südlohn im Haus der Vereine ein. Es referiert Herr Kruse von der Bürgerinitiative gegen Gasbohrung. Alle Interessierte sind herzlich willkommen.

Zur besseren Organisation bitte die UWG Gescher bis zum 30.04. um eine kurze Anmeldung. Entweder unter 02542 - 4308  oder unter UWG Gescher.de.

 

Holger Beeke

A. Kloster zu Gast bei der UWG

A. Kloster

Am Montag, den 01. März erwartet die Fraktion der Uwg in ihrer Sitzung den Vorsitzenden des Lanswirtschaftlichen Ortsverein, Herrn Antonius Kloster. Themen dieser Sitzung sollen unter anderem die zukünftige Finanzierung der Sanierung der Wirtschaftswege sein. Weiterhin sollen die für den Ausschuss für Bauernschaften und Umwelt relevanten Themen im Haushaltsentwurf 2011 diskutiert werden. Beginn der Sitzung ist um 19:00 Uhr.

 

Matthias Homann

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Sitzungen 2016

Den aktuellen Sitzungskalender finden Sie hier...

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