Aktuelles

Straßenausbau Schultenrott

Einen Antrag auf Teilausbau des Schultenrotts hat die UWG an die Verwaltung der Stadt Gescher eingereicht. Die Fraktion

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DIE höchsten Gewerbesteuern Kreis Borken… … und keinen stört`s:

Doch - uns Gescheraner! Die UWG nimmt das nicht hin. Blicken wir zurück: Unter Führung der stärksten Fraktion im Ra

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Thema Kindergartenplanung Erlengrund

Die UWG-Fraktion beantragt, dass in einer der nächsten Sitzungen des Rates oder des zuständigen Ausschusses die Kinder

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Thema: Gerätewart für die Feuerwehr

In seinem Leserbrief vom 25. April 2014 beklagt Herrn Nolte die Streichung des hauptamtlichen Geräteswartes. Herr Kerst

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Mitgliederversammlung der UWG Gescher

Einhellig sind jetzt während der Mitgliederversammlung der UWG Gescher die Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahlbe

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Notstand bei der hausärztlichen Versorgung in Gescher

Die Situation, dass die hausärztliche Versorgung im ländlichen Bereich immer schwieriger wird, macht auch in Gescher h

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09/18/14

DIE höchsten Gewerbesteuern Kreis Borken… … und keinen stört`s:

Doch - uns Gescheraner!

Die UWG nimmt das nicht hin. Blicken wir zurück: Unter Führung der stärksten Fraktion im Rat wird der Haushalt 2014 durchgedrückt. Hierbei wird nicht beraten oder miteinander gesprochen. Auch Bedenken und Hinweise auf schlimme Folgen für Gescher werden ignoriert.

Es wird weder darüber diskutiert, noch die beste Lösung gefunden. Wieder einmal wird im Rat mit Ellenbogen-Mehrheitsabstimmung der Haushalt beschlossen. Was dabei auf der Strecke blieb: Die Gewerbesteuern sind in Gescher so hoch wie in keiner anderen Stadt oder Gemeinde im Kreis Borken.

Eine erhebliche Standortbenachteiligung für die Zukunft Geschers. Dabei sind die Grundsteuern deutlich erhöht worden. Und das bislang einzige Förderungsprogramm, das die Stadt noch hatte einfach aufgegeben - und zwar das von der UWG ursprünglich initiierte Arbeitsplatzförderungsprogramm. Geschers Parteien nennen das: Verantwortung tragen.

Verantwortung zeigt man jedoch durch echte, nachhaltige Lösungen! Sinnvolle, vorgelegte Anregungen der UWG wurden jedoch nicht einmal diskutiert. Es gibt Kommunen in NRW die genau einen anderen Weg gegangen sind. Als Beispiel sei genannt die Stadt Monheim. Dort hat man in finanzieller Not nicht die Gewerbesteuer erhöht, sondern gesenkt, mit Erfolge, dass die Stadt dort heute glänzend dasteht, weil sie Zuwachs an Unternehmen hatte. Die UWG schlägt beispielsweise Kommunalvergleiche vor. Anderer Kommunen haben ebenfalls Probleme. Man kann nun schauen, - wie im Fall Monheim - wie sie damit umgehen und davon lernen.

Manchmal zeigen Kommunalvergleiche aber auch Missstände auf. Es wurden jetzt die Gewerbe- und Grundsteuern der Kommunen im Kreis verglichen. Dort sind wir in Gescher das Schlusslicht und zwar haben wir mit großem Abstand die höchsten Steuersätze. Das ist nicht gut für die Entwicklung von Gescher.Fassen wir einmal zusammen:Steuererhöhungen sind eine Katastrophe für Unternehmen, die zahlen 8 % mehr Steuer als an anderen Standorten Gewerbesteuer können diese Firmen nicht als Betriebsausgabe absetzen, das Geld ist weg.

Die Stadt leistet für die höhere Gewerbesteuer nicht zusätzlich etwas für die Firmen Parallel zur Kappung der Gewerbesteuer hat die Stadt auch noch das Arbeitsplatzförderungsprogramm vollständig gestrichen Vor dem Hintergrund, dass sich am Campus Firmen mit Zukunft niederlassen sollen ist die Vorgehensweise schlichtweg eine KatastropheDie Gewerbesteuererhöhung muss Rückgängig gemacht werden ...

Liebe Bürgerinnen und Bürger: Am 25.05.2014 wird gewählt. Sie haben die Chance durch Ihre Stimme zu erreichen, dass sich etwas ändert!

Holger Beeke

Eine Liste mit den aktuellen Hebesätzen finden Sie hier...

11/11/13

Belebung der Innenstadt

Foto: M. Homann

Ein beherrschendes Thema in Gescher ist seit vielen Jahren die Stärkung und Förderung der Innenstadt. Viele ländliche Kommunen leiden unter einem Leerstand ihrer Geschäftsräumen in der Innenstadt. Glaubt man den Ausführungen von Herrn Diekmann, Geschäftsführer der SCHOPMACHER eCommerce GmbH & Co. KG, wird sich dieses Situation in den kommenden Jahren noch drastisch verschlimmern.

Ein Grund hierfür sieht er u.a. in der raschen Entwicklung des eCommerce – Bereiches. Es droht ein „Ausbluten“ der Innenstadt.Die UWG vertritt die Ansicht, „dass es sein zentrales Thema und Bestreben von Politik und Verwaltung sein muss, dies zu verhindern“, teilt der 1. Vorsitzende Holger Beeke mit. Hierzu hat die Wählergemeinschaft die Ideenbörse „1.000 kleine Schritte zur Verbesserung der Situation in der Innenstadt“ ins Leben gerufen. Ziel ist es, über „viele  kleine Ideen, eine Innenstadt attraktiver zu machen“, so Fraktionssprecher Werner Bönning. Die Wählergemeinschaft hofft, dass sich möglichst viele Bürger und Bürgerinnen, sowie die Kaufmannschaft der Stadt Gescher und die Politik  mit Ihren Vorstellungen daran beteiligen und diese der Verwaltung zukommen lassen. „Ergebnis kann hierbei nur sein, die Bürger aus Gescher hier zuhalten und zudem neue Personen – z.B. Besucher – zu gewinnen,“ so die UWG.

Aus Sicht der Wählergemeinschaft finden sich in der Glockenstadt Gescher, mit den unterschiedlichen Museen, dem Stadtmarketing oder der Glockengießerei am bzw. im Zentrum der Stadt, hervorragende Voraussetzungen. Das Einkaufen in Gescher muss zu einem „Erlebniseinkauf“ werden. „Dann blutet die Innenstadt auch nicht aus,“ ergänzt H. Beeke.Zur Umsetzung reicht die UWG nun einen ersten Antrag ein. Sie fordert an markanten Stellen das Ausstellen von transparenten Schildern mit dem Thema „Wie sah es hier früher aus“. Historie spielt für viele Besucher eine Rolle. Wir haben in Gescher mit der Gesamtpolitik der Innenstadt einen Fund in der Hand, von dem andere Städte träumen.

Der Hinweis auf die Historie ist dabei für viele Besucher aus der Stadt Gescher und für viele auswärtige von besonderem Interesse. Die UWG Gescher bittet die Bürger der Stadt, die Kaufmannschaft der Stadt, alle, die sich mit Gescher verbunden fühlen, um Ihre Meinung zu dem Thema 1.000 kleine Schritte zur Verbesserung der Situation in der Innenstadt. Alle Themen werden Ernst genommen und diskutiert. Wir, die UWG Gescher, werden all diese Dinge in die politische Diskussion einbringen!

Den von der UWG eingebrachten Antrag finden Sie hier...

11/12/13

Notstand bei der hausärztlichen Versorgung in Gescher

Die Situation, dass die hausärztliche Versorgung im ländlichen Bereich immer schwieriger wird, macht auch in Gescher halt. Für die Glockenstadt kommt erschwerend hinzu, dass die umliegenden Gemeinden überversorgt sind und daher Gescher für Neuansiedlungen von Hausärzten gesperrt ist.

Ab Mai 2014 spitzt sich diese Problematik weiter zu, wenn Dr. Höllger nicht mehr in Gescher praktiziert. Die Wartezeiten für die Patienten und die Arbeitsbelastung für die noch verbleibenden Ärzte werden drastisch zunehmen. Ein Sachverhalt, der allen Bürgern, Parteien und der Verwaltung hinlänglich bekannt ist. Bereits im Jahre 2012 unterhielt sich die UWG, vertreten durch die Hildegard Kowollik, mit den gesundheitspolitischen Sprecher der CDU, Jens Spahn. Weitere Versuche, hier gegenzusteuern laufen. Laut Mitteilung in der Gescher Zeitung vom 05.11.2013 hat u.a. die CDU einen Antrag gestellt, dass die Verwaltung der Stadt Gescher bei der  Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) darauf drängen soll, dass „regulierend eingreift“ wird. Ein Versuch, den die UWG durchaus mittragen kann. „Allerdings wäre auch hier eine parteiübergreifende Resolution des Rates sicherlich nachhaltiger und somit effektiver gewesen. Aber, dies ist, dem Wahlkampf geschuldet, wohl nicht gewollt gewesen“, so der 1. Vorsitzende Holger Beeke. Zudem ist unklar, wann bei KVWL darüber entschieden wird und bis wann dann die Beschlüsse überhaupt umgesetzt werden. „So viel Zeit haben wir aber nicht“ lautet die Einschätzung von Hildegard Kowollik.

In diesem Kontext spricht die Wählergemeinschaft Herrn Dr. Höllgner ein besonderes Lob dafür aus, dass ihm die ärztliche Versorgung in Gescher nicht egal ist und er sich zeitnah um eine Nachfolge intensiv bemüht. Aus Sicht der UWG muss die Verwaltung der Stadt Gescher aktiv werden und Anreize und Konzepte schaffen, dass sich neue Ärzte hier niederlassen. „Man muss das als Wettbewerb und Werbung für einen Standort Gescher sehen“ führt H. Beeke weiter aus. Die UWG beantragt somit, dass dieses Thema speziell in einen Ausschuss behandelt wird. Nach Meinung der Wählergemeinschaft muss hier nach kreativen Ansätzen und Konzepten gesucht werden. Diese können z.B. finanzieller Art sein. Vorstellbar ist auch Werbung an Universitäten und Krankenhausen, Gemeinschaftspraxen mit Teilzeitbeschäftigen Ärzten und gemeinsamen Personal.

Zum Thema der Investorengewinnung konnte die UWG einen Referenten gewinnen. Dieser ist bereit, im Rahmen einer Veranstaltung mögliche Lösungen aus Sicht des Investors zu erläutern. Der Termin zu dieser Veranstaltung wird rechtzeitig bekannt gegeben.

M. Homann

Gebietsentwicklung in Gescher

Wohin entwickelt sich die städtische Bebauung, wohin entwickeln die städtischen Gewerbegebiete?
Die UWG Gescher ist sicher, dass für Gescher am 10.04.2008 eine sehr große Chance vertan wurde. Die Bezirksregierung hat der Stadt Gescher möglicherweise weitere, wenn auch kleinere, Gewerbeflächen zugebilligt. Hier wäre die Chance gewesen, der Anregung der LEG zu folgen und die seit langem von der UWG Gescher geforderte Ansiedlung eines Gewerbegebietes direkt an der A 31 im Kreuzungsbereich mit der B 525 zu beginnen.
Die Ratsmehrheit, insbesondere die CDU, hat sich dafür ausgesprochen, die zusätzlichen Gewerbeflächen an der Schildarpstraße auszuweiten. Wir erinnern daran, das diese seit vielen Jahren vermarktbare Fläche nicht vermarktet werden konnte. Auch wenn jetzt an Lichtgitter Stadtlohn eine große Fläche vermarktet wird, ändert das nichts an der Tatsache, dass die Lage an der Schildarpstraße nicht eine 1-A-Lage ist! Die UWG Gescher wird deshalb noch einmal initiativ werden, um zu verhindern, dass die Tür für ein Gewerbegebiet an der A 31 endgültig zugeschlagen wird!
Wir fordern auch die übrigen Fraktionen im Rat der Stadt Gescher auf, ihre bisherigen Positionen noch einmal zu überdenken.
Die UWG Gescher fragt: Warum entstehen an der A 31 (in Richtung Ruhrgebiet oder von Gescher Richtung Norden) immer mehr Gebiete unmittelbar an der A 31? Dieses ist nun einmal die Zukunft. Wir, die UWG Gescher, sind sicher, dass uns in 20 Jahren unsere Kinder fragen werden, warum wir heute ohne sinnvolle Begründung Beschlüsse gegen eine Ansiedlung von Gewerbe an der A 31 gefasst haben. Hiermit vertun wir eine große Chance für ein wachsendes Gescher mit einer sicheren Zukunft auch für unsere Kinder!

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